Überprüfung von Volumen-/Dichtefaktoren (Äquivalenzwerte) für die Stadt Krefeld

 

 

Projektbeschreibung

Die Bemessungsgröße für die Festlegung der Restabfallgebühren in der Stadt Krefeld ist, neben dem bereitgestellten Volumen, die sich aus der jeweiligen Gefäßgröße und dem Leerungsrhythmus ergebende unterschiedliche Dichte des Abfalls.

Die Stadt Krefeld beabsichtigt, zusätzlich Unterflurbehälter mit einem Fassungsvermögen von 3.000 l bzw. 5.000 l als sogenannte „Satzungsgefäße“ anzubieten. Daher ist es zur rechtlichen Absicherung der Gebührenbedarfsrechnung erforderlich, dass die derzeit angewandten Äquivalenzwerte überprüft werden.

Vor diesem Hintergrund wurde die Witzenhausen-Institut GmbH beauftragt, eine Restabfallbehälter-Verwiegungen in der Stadt Krefeld durchzuführen, um die als Grundlage für den Gebührenmaßstab herangezogenen behälterspezifischen Dichtefaktoren (Äquivalenzwerte) zu überprüfen.

 

behaelterverwiegung krefeldLeistungen

  • Die Erhebung der behälterspezifischen Raum- und Schüttgewichte erfolgte mittels Verwiegung der zur Abfuhr bereitgestellten Restabfallbehälter.
  • Im Vorfeld der Untersuchungen wurden mittels einer Reihenverwiegungen die behältertypischen Taragewichte und Füllstandsmesspunkte ermittelt.
  • Die Verwiegung der Behälter bis 240 Liter erfolgte mittels Flachwaage (bis 100 kg, Teilung 10 g); die 1.100 l MGB wurden mittels Hubwagen-Waage (bis 2.000 kg, Teilung 200 g) gewogen.
  • Es wurden alle Behältertypen und -größen in den für die Stadt Krefeld typischen Gebietsstrukturen untersucht.
  • behaelterverwiegung krefeld1Die relevanten behälterspezifischen Daten (Gewicht, Füllstand, Verdichtungsgrad der Abfälle) wurden in einem Sammelprotokoll festgehalten.
  • Es wurde ca. 1 % der gestellten Behälter untersucht.
 

Projektdaten

Auftraggeber
Zeitraum

Projektdaten

Stadt Krefeld – Fachbereich Umwelt
2015